Wer wir sind

 

Kuchen oder Salat? Das ist hier die Frage!

Kuchen oder Salat? Das ist hier die Frage!

Mein Name ist Gitta Krause und ich bin 1956 im schönen Windecker Ländchen geboren und aufgewachsen. Nach Jahren der Wanderschaft bin ich vor 26 Jahren wieder in mein Elternhaus zurück gezogen.

Seit 26 Jahren bin ich mit Frank Krause, meinem Lieblings-Schriftsteller, verheiratet.  Ich bin ausgebildete Kauffrau (Industrie), Layouterin (Druckindustrie), Krankenpflegehelferin, Seelsorgerin, Schriftstellerin und Coach/Mentorin. Im Laufe meines Lebens habe ich mich mit vielen wunderbaren Themen auseinandergesetzt und sehr viele Bücher darüber gelesen und sie in Kursen vertieft.

Ernährung (u.a. vollwertige, vegane Rohkost)
Heil- und Pflanzenkunde, Permakultur  (besonders Wildkräuter)
Persönlichkeitsberatung (u.a. Enneagramm, DISG)
christliche Spiritualität und therapeutische Seelsorge
Baubiologie (u.a. Elektrosmog Messungen)
Entgiftung des Körpers bei chronischen Erkrankungen (wie z.B. bei MCS, Elektrosensibilität, Fibromyalgie etc.

Mein Herz brennt ebenso für die armen, geschundenen Tiere und auch die Natur, denen so viel Gewalt angetan wird. Wieviel Elend in diesem Bereich herrscht, wurde mir erst bewusst, als ich vor 25 Jahren Veganerin wurde.

Bis dahin hätte ich niemals geglaubt (es war mir, wie so vielen von uns), was da so alles an furchtbaren Dingen passiert, bevor wir unsere Wurst und auch den Käse auf dem Tisch haben. Diese große Unmenschlichkeit ist mir absolut unverständlich und ich habe deswegen schon viele Tränen in meinem Leben geweint.

Ich persönlich glaube, dass wir mit jedem Stück Fleisch auch die Stresshormone des verängstigten Tieren in uns aufnehmen. Das Buch Peace Food von Rüdiger Dahlke hat mich in meiner Wahrnehmung bestätigt. Doch ich weiß auch, wie vielen Menschen das alles einfach nicht bewusst ist. Jesus sagte am Kreuz „Gott, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Deswegen ist es mir wichtig, das Menschen aufwachen und erkennen, wie viel Lüge (besonders die Medien) in dieser Welt herrscht.

Ich habe jahrelang, mit einer Freundin zusammen, wilde Katzen eingefangen und sie sterilisieren/kastrieren lassen. Es ist unmenschlich, wie verantwortungslos hier mit den Katzen umgegangen wird, Genau so, wie im Süden mit den armen Hunden. All das macht mich sehr traurig.

Ebenso berührt es mich von frühester Kindheit an, was man der Natur antut. Was habe ich geweint, als die großen Eichen in meinem Lieblingstal gefällt wurden. ich war einfach nur fassungslos.

Ich bin in einem großen Garten mit Obstbaumwiese aufgewachsen und konnte von klein an lernen, wie die Natur uns versorgt. Meine Mutter lebte im Krieg als Selbstversorgerin und hatte immer einen großen Gemüsegarten, aus dem sie und ihre Mutter lebten. Von meinem Vater lernte ich schon früh viele Wildkräuter kennen, die wir auch damals schon teilweise gegessen haben. Meine Mutter bereitete oft Brennesselspinat zu. Deswegen fiel mir der Einstieg in die vegane, vollwertige Rohkost mental sehr leicht, praktisch allerdings nicht.

Frank und ich wohnen im schönen Windecker Ländchen.

Ich selbst bin ein großer Fan meiner Heimat und freue mich immer wieder an der herrlichen Natur hier im Ländchen.

Durch die langen Pflegejahre meiner dementen Mutter haben Frank und ich sehr leidvolle und auch bereichernde Erfahrungen gemacht. Zeitweise dachten wir, diese sehr belastenden Umstände werden uns und unsere Ehe zerbrechen. Doch mit Gottes Hilfe haben wir wirklich das Beste daraus gemacht und haben diese Erlebnisse auch streckenweise in dem Buch „Das Elixier der Verwandlung „ (vom Geheimnis des Leids) verarbeitet. Ohne die Nähe zu Gott hätten wir das sicherlich nicht geschafft !

Frank hat insgesamt 18 Jahre als Pastor einer kleiner freikirchlichen Gemeinde gearbeitet, die wir selbst – im idealistischen Überschwang – gegründet haben.  Ich habe mich insgesamt 16 Jahre dort eingebracht. Es war uns immer wichtig, den Menschen zu helfen und wir wollten immer für alle da sein, bis wir total ausbrannten – beide. Auch diese Erfahrungen hat Frank in seinen Büchern teilweise verarbeitet.

Erst als ich aus dem Gemeindedienst ausgestiegen bin, habe ich gemerkt, wie überfordert ich eigentlich dort mit all den vielen Menschen und ihren permanenten Nöten war. Gott hat mir bei all der Arbeit dort geholfen und ich habe es von Herzen mit viel Einsatz gemacht, aber das Ausbrennen konnte er mir wohl nicht ersparen. Ich bin sehr hochsensibel und habe damals zu viele der Lasten der Menschen auf mich genommen, ohne es zu merken. Erst die Einsamkeit konnte mich wieder in meine Mitte führen und ich bin dankbar, das ich sie mir immer wieder auch gönnen darf.

Es ist mir sehr wichtig und ich freue mich, dass ich/wir hier in diesem Blog einige wichtige Informationen mit Euch teilen kann. Es liegt mir sehr auf dem Herzen, das Menschen wieder beginnen, selbst Verantwortung für sich (ihren Körper, Seele und Geist) zu übernehmen und nicht nur die Hilfe von außen erwarten. Ebenso liegt es uns auf dem Herzen, dass Menschen Gottes Nähe erkennen können und mit ihm zusammen leben, statt alleine.

Es fehlt mir leider die Zeit, alle Beiträge selbst zu schreiben, aber warum sollte ich das Rad neu erfinden? Es gibt so viele hervorragende Artikel von anderen, wunderbaren Menschen, die mir die Genehmigung gegeben haben, ihre Artikel hier zu posten. Es werden mit der Zeit noch einige Geschichten und Gedichte von mir dazu kommen, die alle noch darauf warten, fertiggestellt zu werden.

Mein Herz wünscht sich sehr, dass unsere Gäste (und auch andere Leser dieses Blogs) mehr Erfahrungen in gesundheitlicher Eigenverantwortung, Heilung, Achtsamkeit, Gelassenheit, innerem Frieden und Nähe zu Gott machen.

Durch meine eigene Krankheitsgeschichte, in der ich leidvoll erfahren musste, dass Ärzte mir nicht wirklich helfen konnten, habe ich wunderbare Erfahrungen mit alternativer Medizin gemacht.

Da ich schon seit über 38 Jahren ein „Follower“ von Jesus bin, wurde ich wunderbar, Schritt für Schritt, in eine bessere und gesündere Lebensweise geführt. Unter anderen hat mir die vollwertige, vegane Rohkost sehr geholfen, mein Energieniveau zu heben und zu halten.

Auch häufige Fastenzeiten haben ihr Gutes in meinem Leben hinterlassen. Vor über 35 Jahren, mit damals für mich spektakulären 3 Tagen begonnen, habe ich die letzten Jahren häufiger 28 Tage mit Wasser, Tee, einer Gemüsebrühe etc. gefastet und wunderbare spirituelle und auch gesundheitliche Durchbrüche erlebt.

Frank und ich bieten ab und zu ein viertägiges Fasten Seminar in einer kleinen Gruppe mit vier Personen an. Wer Interesse hat, kann sich gerne auf die Warteliste stellen lassen.

Da wir ein relativ großes Haus haben und nach dem Tod meiner Mutter auch noch Zimmer frei wurden, haben wir uns vor Jahren entschlossen, unser Wissen und unser schönes Haus gerne mit Menschen zu teilen.

Zeitweise wohnten liebe Menschen für Monate und Jahre bei uns. Die letzten Jahre stellen wir unsere Zimmer nun Gästen zur Verfügung, die ökologisch, tier- und wahrheitsliebend sind. Sie können sich gerne bei uns in einem Rahmen erholen, der ihnen auch die Möglichkeit gibt, etwas für das Leben dazuzulernen und mehr Selbstverantwortung zu übernehmen.

Unser Haus und die Erholungsmöglichkeiten  kann man unter www.haus-sommer.info anschauen. Bitte unbedingt die Zusatzinformationen lesen, weil dieses Angebot mit ein paar einschränkenden Auflagen verbunden ist.

Oftmals kommen auch Freunde und Bekannte zu uns, die uns im Garten helfen und dafür kostenlos ein paar Tage Urlaub machen.

Sucht Euch aus der Vielfalt der Artikel das raus, was Euch grade interessiert und wenn Ihr etwas habt, das hier unbedingt stehen sollte, lasst es mich gerne wissen.

Nicht alle Seiten, auf die Ihr geführt werdet, entsprechen meiner/unserer Meinung! Es handelt sich meist um einen Artikel, den ich bejahen kann. Bitte bildet Euch EURE Meinung!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern.

Eure Gitta Krause

 

 

Mein Name ist Frank Krause und ich bin 1965 in München geboren.

Als meine Eltern sich getrennt haben, bin ich in einem Nachbardorf von Saal in ein Internat gekommen. Es war eine dunkle Zeit, in der ich jedoch Jesus kennengelernt habe, der mein Leben zu erleuchten und zu erwärmen anfing. In einer christlichen Teestube lernte ich Brigitte kennen, das ist über 30 Jahre her.

Als wir heirateten, zogen wir in Brigittes Elternhaus, das „Haus Sommer“, und haben seitdem kontinuierlich renoviert. Jetzt ist es ein kleines Paradies, wie ihr an den Bildern sehen könnt.

Nach der Gemeindearbeit, die Gitti oben beschreibt, habe ich 2009 mit dem Schreiben angefangen und zahlreiche Titel herausgebracht, die ihr alle auf meiner Autorenseite findet. Dort gibt es auch einen eigenen BLOG von mir sowie eine Menge Videos auf meinem YouTube-Kanal.

Seit Oktober 2016 arbeite ich nicht mehr im Krankenhaus (Pflege), sondern widme mich ganz dem geistlichen Dienst mit Bücherschreiben, Vorträge halten/Reisedienst, Gebet, den Webseiten und der Gästebetreuung im Haus Sommer.

Wenn ihr unseren Dienst unterstützen wollt, schaut hier:

http://www.haus-sommer.info/spenden.html